ReKru GmbH

Kategorie Rekru

Obstgehölze im Garten

16.11.2008 | Thema: für den Garten, Rekru, Tipps | Kommentare (1)

Wurzelnackte Obstgehölze werden am besten ab Ende Oktober gepflanzt. Der Großteil der Pflanzware ist aber rund ums Jahr im Container verfügbar. Für beide Formen sind Grundsätze für gutes Gedeihen zu beachten:

  • Standortgerechtes Pflanzen: Kirsche im Vollschatten, Heidelbeere in kalkhaltigem Boden, Kiwi auf trockenem Standort – hier sind Probleme vorprogrammiert: anfällig für Krankheiten und schlechter Wuchs.
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Steinobst-Destillate

12.11.2008 | Thema: Brennerei-Kellerei-Mosterei, Rekru | Kommentare (0)

Blausäure und Ethylcarbamat

Mit wenig Fachwissen lassen sich Blausäure und Ethylcarbamat auf einfache Weise verringern oder vermeiden.

Destillate aus Steinobst, vor allem Zwetschgen, wurden vor einigen Jahren massiv beanstandet, entsprechend groß war der Nachfrage-Rückgang. Grund war Blausäure und eine Kampagne, die beim Verbraucher den Eindruck erweckte, dass bereits nach Genuss eines Gläschens Zwetschgenwasser massive Gesundheitsschädigungen eintreten. Dies entspricht jedoch nicht den Fakten.
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Destillate herabsetzen auf Trinkstärke

31.10.2008 | Thema: Brennerei-Kellerei-Mosterei, Brennereibedarf | Kommentare (0)

Tipps und Tricks für den Praktiker.

Beim Herabsetzen von Destillaten auf Trinkstärke müssen vor allem zwei Punkte beachtet werden:

  1. Das verwendete Verschnittwasser muss weich sein (höchstens 4° dH) und Trinkwasserqualität aufweisen.
  2. Soll das fertige Produkt in den Handel kommen, darf dessen Alkoholgehalt höchstens um +/- 0,3 % Vol. von dem auf dem Etikett angegebenen Wert abweichen, um die Vorgabe des Gesetzgebers einzuhalten.

Zum Herabsetzen selbst gibt es verschiedene Möglichkeiten. Grundsätzlich sollte dieser Produktionsabschnitt in mehreren Stufen durchgeführt werden.
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Pflege von Wasserenthärter und Austauscherharz

27.10.2008 | Thema: Brennerei-Kellerei-Mosterei | Kommentare (0)

Das Austauscherharz sollte stets feucht und frostfrei gehalten werden. Beim erneuten Quellen nach einer Austrocknung und bei Minusgraden zerspringen die Kunstharzkügelchen. Dies beeinträchtigt zwar nicht ihre Austauscherkapazität, kann aber dazu führen, dass die feineren Harzpartikel die am Ein- und Auslauf des Wasserenthärters angebrachten Siebe, die die Kügelchen zurückhalten sollen, verstopfen oder durch sie hindurchströmen. Zur Vermeidung des innerlichen Verschmutzens oder gar mikrobiellen Verkeimens darf der Wasserenthärter selbstverständlich nur mit Wasser in Trinkwasserqualität gespeist werden.
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Wie wird Wasser “enthärtet”?

23.10.2008 | Thema: Brennerei-Kellerei-Mosterei | Kommentare (0)

Bei der Wasserenthärtung werden die im harten Wasser enthaltenen Kalzium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen ausgetauscht. Technisch geschieht dies mit Hilfe eines sogenannten lonenaustauschers: Man lässt das zu enthärtende Wasser durch ein zylindrisches Gefäß (,‚Wasserenthärter“) strömen, das zu etwa zwei Drittel seines Volumens mit bräunlichen Kunstharzkügelchen in der Größe von Mohnkörnern („Austauscherharz“) gefüllt ist. Dieses wasserunlösliche Austauscherharz ist zunächst mit Natriumionen gesättigt. Im Kontakt mit hartem Wasser entzieht das Harz dem Wasser Kalzium- und Magnesiumionen und
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